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Energetische und wirtschaftliche Bewertung verschiedener Anlagensysteme für ein Einfamilienhaus ab 68 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Energetische und wirtschaftliche Bewertung verschiedener Anlagensysteme für ein Einfamilienhaus ab 68 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Energetische und wirtschaftliche Bewertung verschiedener Anlagensysteme für ein Einfamilienhaus ab 68 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Energetische und wirtschaftliche Bewertung verschiedener Anlagensysteme für ein Einfamilienhaus ab 68 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Energetische Sanierung eines heizölbeheizten Ei...
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In dieser Arbeit werden an einem bestehenden Einfamilienhaus wärmeschutztechnische und anlagentechnische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Ergebnis ist die primärenergetische und wirtschaftliche Bewertung des Gebäudes einschließlich seiner Anlagentechnik und der betrachteten Sanierungsvarianten. Zusätzlich werden die Unterschiede zwischen der bedarfs- und der verbrauchsorientierten Bewertungsweise erläutert. Vor dem Hintergrund der Einführung des Energiepasses und dem sich daraus ergebenden Energieberatungsbedarf soll diese Arbeit zudem ein Leitfaden sein. Dieser Leitfaden stellt die wichtigsten Themenbereiche der energetischen Gebäudesanierung und bewertung dar und behandelt dabei gewählte Themenbereiche ausführlich.Einleitend führt das zweite Kapitel in die Thematik des Wärmeschutzes und der Energieeinsparverordnung mit entsprechenden Unterpunkten ein. Das dritte Kapitel behandelt das zu sanierende Gebäude. Nach einer Erläuterung der Grundlagen des Wärmetransports bei Gebäuden folgen die Bestimmung der grundlegenden Gebäudekennwerte und die Beschreibung der energetischen Sanierung der Gebäudehülle mit marktüblichen Dämmmaßnahmen. Die Gebäudebilanzierung im Monatsbilanzverfahren zur Ermittlung des Heizwärmebedarfs auf Basis der DIN 4108-6 schließt mit einer Ergebnisdarstellung für das unsanierte und sanierte Gebäude ab. In Kapitel 4 wird basierend auf einer Heizlastberechnung nach der überarbeiteten DIN EN 12831 eine Optimierung des bestehenden Wärmeverteilungssystems vorgenommen (OPTIMUS). Es folgt die Vorstellung der gewählten Heizungsanlagenvarianten einschließlich einer primärenergetischen Bewertung anhand der DIN 4701-10/ -12. Kapitel 5 gibt mittels der Ergebnisse aus der Verbrauchsbewertung eine Erläuterung zwischen der bedarfs- und verbrauchsorientierten Bewertungsweise. Es folgt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Modernisierungsvarianten anhand der Methode des annuitätischen Gewinns bzw. des äquivalenten Energiepreises in Kapitel 6.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
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Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Verdichtete Wohnformen und ihre Akzeptanz bei d...
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Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äusseren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit sollen an einem bestehenden Einfamilienhaus wärmeschutztechnische und anlagentechnische Sanierungsmassnahmen durchgeführt werden. Das Ziel ist die primärenergetische und wirtschaftliche Bewertung des Gebäudes einschliesslich seiner Anlagentechnik und der betrachteten Sanierungsvarianten. Zusätzlich sollen die Unterschiede zwischen der bedarfs- und der verbrauchsorientierten Bewertungsweise erläutert werden. Vor dem Hintergrund der Einführung des Energiepasses und dem sich daraus ergebenden Energieberatungsbedarf soll diese Arbeit zudem ein Leitfaden sein. Dieser Leitfaden soll die wichtigsten Themenbereiche der energetischen Gebäudesanierung und ¿bewertung darstellen. Dabei sollen gewählte Themenbereiche ausführlich behandelt und dargestellt werden. Die EU-Richtlinie EPBD (Directive on Energy Performance of Buildings ¿ Richtlinie über Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden), die analog zur deutschen EnEV (Energieeinsparverordnung) auf dem integralen Berechnungsansatz von Gebäudehülle und Anlagentechnik basiert, verlangt von den Mitgliedsstaaten unter anderem die Einführung eines Energieausweises. Die bereits seit 2002 für neue Wohn- und Nichtwohngebäude verpflichtende Erstellung von Energieausweisen wird nun auch für Bestandsgebäude verlangt. Anhand des zu bestimmenden Primärenergiebedarfs für Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung wird die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Die Umsetzung dieser EU-Richtlinie in Deutschland erfolgt durch eine Novellierung der bestehenden EnEV zur EnEV 2007. Der vorliegende Gesetzesentwurf zur EnEV 2007 erlaubt einen Energiebedarfsausweis auf Grundlage eines ingenieurmässig bestimmten Energiebedarfs sowie eines Energieverbrauchsausweises auf Grundlage des bereinigten Energieverbrauchs des Gebäudes. Nach derzeitiger Planung ist als verpflichtender Starttermin für die Erstellung von Energieausweisen der 1. Januar bzw. der 1. Juli 2008 festgelegt. Ab diesem Termin muss bei Eigentümerwechsel und Neuvermietung von bestehenden Wohngebäuden ein solcher Energieausweis erstellt werden. Gang der Untersuchung: Einleitend führt das zweite Kapitel in die Thematik des Wärmeschutzes und der Energieeinsparverordnung mit entsprechenden Unterpunkten ein. Das dritte Kapitel behandelt das zu sanierende Gebäude. Nach einer Erläuterung der Grundlagen des Wärmetransports bei Gebäuden folgt die Bestimmung der grundlegenden Gebäudekennwerte und die Beschreibung der energetische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die vorliegende theoretische Arbeit setzt sich mit der Nutzerzufriedenheit im verdichteten Wohnbau auseinander. Da der in der Bevölkerung weit verbreitete Wunsch nach einem Einfamilienhaus im Grünen in deutlichem Widerspruch zur Forderung nach Eindämmung des Flächenverbrauchs steht, müssen in der Architektur Wege gefunden werden, um platz- und ressourcenschonende Alternativen zum Einfamilienhaus attraktiver zu machen. Leider werden Gebäude nach ihrer Fertigstellung nur in den wenigsten Fällen daraufhin geprüft, ob die Wohnkonzepte der Architekten wie geplant funktionieren. Diese Arbeit stellt daher einen Beitrag zur Untersuchung verdichteter Wohnformen auf ihre Kongruenz mit den Nutzerbedürfnissen und somit auf ihre Zukunftsfähigkeit dar. Durch eine selbst durchgeführte Evaluation an fünf mit Architekturpreisen ausgezeichneten Gebäuden hat sich gezeigt, dass die Nutzerperspektive in der Planung der Architekten noch immer stark vernachlässigt wird. In vielen Fällen leidet die Gebrauchsqualität der Gebäude drastisch unter der starken Betonung der äußeren Gestaltung von Seiten der Architekten. Die Befragung von Nutzern wird in dieser Arbeit als sinnvolle Quelle zur Bewertung von Gebäuden herausgestellt. Eine direkte oder indirekte Miteinbeziehung von Nutzern in der Planungsprozess kann den Planern demnach die Perspektive aus der Sicht der Nutzer eröffnen, die ebenso zur Qualität von Architektur zählt wie ästhetische Gestaltungsfragen.

Anbieter: Thalia AT
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